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Mit Elfern ist zu rechnen

Zu den Aussichten bei Fußball-Bezirksligist SpVg. Hagen 11:

Als ersten Höhepunkt schon vor Saisonbeginn sahen die Fußballer der SpVg. Hagen 11 ihr Verbandspokal-Heimspiel gegen Westfalenligist Gladbeck. Es lief nicht ganz nach Wunsch, weder aus der großen Publikumsresonanz noch aus dem Favoritensturz wurde etwas. Zufriedene Gesichter sah man am Loheplatz gleichwohl. Spielen die Elfer weiter so engagiert wie gestern, kann es in der Bezirksliga noch einige Höhepunkte geben. 18 Neuzugänge präsentierten die Elfer bei ihrer Mannschaftspräsentation, andernorts ist der gesamte Kader nicht so groß. So wurde auch bei der Konkurrenz mit Unverständnis registriert, wen die Emster noch alles zum Loheplatz lockten. Denn auch dort dürfen nicht mehr als elf Kicker gleichzeitig auflaufen. Doch durch die zahlreichen Neuen ist Trainer Alfredo Pais in der komfortablen Lage, im Training den Konkurrenzkampf schüren zu können und auf der Ersatzbank reichlich Alternativen zu haben. Ein Vorteil der Elfer ist zudem, gleich zwei Teams in der Kreisliga A zu haben. Der Ärger der Nichtberücksichtigten für die Bezirksliga dürfte sich so in Grenzen halten, hier können sie sich empfehlen. Gute Voraussetzungen, um ein gewichtiges Wort um den Aufstieg mitzusprechen. Zumal die Mischung mit Routiniers wie dem unverwüstlichen Dyballa, Kania oder Lissner und Youngstern wie Wittenstein oder Giemsa vielversprechend ist. Mit den Elfern ist also zu rechnen. Wenn Pais sie bei Laune hält.

Quelle: Westfalenpost

Online gestellt von Thomas Weppler.

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